{"id":141,"date":"2008-10-07T16:35:38","date_gmt":"2008-10-07T14:35:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/?p=141"},"modified":"2019-02-14T12:03:10","modified_gmt":"2019-02-14T11:03:10","slug":"am-rande-des-weltraums","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/am-rande-des-weltraums\/","title":{"rendered":"Am Rande des Weltraums"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/passepartout_earth.jpg\" onclick=\"window.open('http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/passepartout_earth.jpg','','resizable=yes,width=920,height=695');return false;\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/passepartout_earth.jpg\" alt=\"PassepartoutII \u00fcber der Erde\" align=\"right\" border=\"0\" height=\"150\" hspace=\"9\" vspace=\"2\" width=\"200\" \/><\/a><strong>Samstag, 04. Oktober 2008.<\/strong> Wo es nicht gerade regnet, verdecken dicke graue Wolken den Himmel, die sich erst gegen Nachmittag lichten. Zu sp\u00e4t f\u00fcr den Reisebeginn unseres <em>Passepartout<\/em>, denn schlie\u00dflich ist so ein Stratosph\u00e4renballon samt seiner Nutzlast eine Weile unterwegs und auch f\u00fcr die Bergung soll noch ausreichend Zeit vorhanden sein, bevor die Sonne wieder untergeht. Die Leitung des PolAres-Ballon-Teams hat daher klugerweise schon am Freitag entschieden, dass der Start um einen Tag verschoben wird. <a href=\"http:\/\/www.oewf.org\/cms\/aid=709.phtml?PHPSESSID=c30bb4736fc76f1b50640e67a9835960\" target=\"_blank\"><strong>Ein Bericht von Daniela Scheer.<\/strong><\/a><!--more--><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-01-lustbuehel.jpg\" alt=\"Sonnenaufgang \u00fcber dem Lustb\u00fchel Observatorium, Graz\" align=\"left\" hspace=\"6\" \/>Sonntag, 05. Oktober 2008. Der Wetterbericht hat gehalten, was versprochen war \u2013 der Himmel ist v\u00f6llig wolkenlos und verspricht tiefblau zu werden. Bereits um 7 Uhr fr\u00fch ist Treffpunkt am Grazer Lustb\u00fchel Observatorium. Noch nicht ganz wach, daf\u00fcr aber gro\u00dfteils v\u00f6llig verschnupft versammeln sich das Ballonteam und seine freiwilligen Helfer in der Kuppel. Laptops werden aufgebaut, die tags zuvor in m\u00fchevoller Kleinarbeit zusammenmontierten Antennen auf dem Dach platziert und Autos mit Antennen ausger\u00fcstet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-02-autos.jpg\" alt=\"Ausr\u00fcsten der Verfolgerautos\" align=\"right\" height=\"300\" hspace=\"9\" \/>Der prachtvolle Sonnenaufgang t\u00e4uscht \u00fcber die bereits recht herbstlichen Temperaturen hinweg, die Eiskratzer haben bereits Saison. Um 8 Uhr starten die beiden Verfolgerteams. Zwar gibt es zu diesem Zeitpunkt noch nichts zu verfolgen, die Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass man dem Ballon ein St\u00fcck voraus sein muss, wenn man ihn bis zu seiner Landung eingeholt haben will. Noch einmal Benzin und Kaffee tanken und los geht\u2019s.<\/p>\n<p>Eine vorl\u00e4ufige Berechnung der Flugroute zeigt Szombathely als Zielort. Verfolgerauto 1 begibt sich daher nach Hartberg, w\u00e4hrend Verfolgerauto 2 den Auftrag hat, sich in F\u00fcrstenfeld zu positionieren. Hartberg, 9 Uhr 30. Wir haben inzwischen das Fr\u00fchst\u00fcck nachgeholt und warten auf Meldung von unserem Kontrollzentrum. Der f\u00fcr 9 Uhr 30 geplante Start verz\u00f6gert sich, weil sich noch 3 Flugzeuge im Luftraum befinden. Die Freigabe vom Tower am Grazer Flughafen kommt 15 Minuten sp\u00e4ter und Passepartout hebt ab.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-03a-start.jpg\" alt=\"Start des Hemisph\u00e4renballons \u201ePassepartout\u201c vom Grazer Lustb\u00fchel\" align=\"left\" hspace=\"6\" \/>Ein gegl\u00fcckter Start, wie wir erfahren \u2013 leider k\u00f6nnen wir das GPS-Signal der Gondel nicht empfangen. Es stellt sich heraus, dass eine der beiden Barken ausgefallen ist. Robert, unser Funker vom \u00d6sterreichischen Versuchssenderverband richtet seine Ger\u00e4te daher auf die zweite Barke aus und kurz nach 10 Uhr haben wir ein Signal. Der Ballon befindet sich bereits in 6 km H\u00f6he, die Innentemperatur der Gondel betr\u00e4gt 13\u00b0C. Kurz nach 10 Uhr beginnt Passepartout von der vorausberechneten Flugroute abzuweichen und zieht nach S\u00fcden. Da er seinen Kurs in der n\u00e4chsten halben Stunde nicht in unserer Richtung \u00e4ndert, kommen wir ihm entgegen und verlegen unseren Standort nach Gleisdorf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-03b-start.jpg\" alt=\"Ballon mit Passepartour IIc\" align=\"right\" hspace=\"9\" \/>\u201ePassepartout\u201c ist mittlerweile auf 16 km H\u00f6he gestiegen und bewegt sich schnell. Seine Geschwindigkeit schwankt zwischen 40 und 60 Kilometern pro Stunde. Au\u00dferdem schl\u00e4gt er Haken. Kaum haben wir aufgeholt, \u00e4ndert er die Richtung \u2013 der Ballon stoppt seine S\u00fcdfahrt und fliegt jetzt Richtung Osten. Er steigt immer noch und erreicht seine maximale H\u00f6he von ca. 31, 4 km um ca. 11 Uhr 20. Das ist eine beachtliche H\u00f6he. Wir hoffen, dass die Kameras an Bord alles festgehalten haben, was \u201ePassepartout\u201c in dort oben erlebt. Kurz darauf erhalten wir die Meldung, dass der Ballon geplatzt sein d\u00fcrfte, auch auf unserem Bildschirm hat er an H\u00f6he verloren, wir sehen ihn auf ca. 26 km. Jetzt wird es heikel, denn bis zur Landung vergehen ab diesem Zeitpunkt h\u00f6chstens 30-40 Minuten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-04-verfolgung.jpg\" alt=\"Ballonverfolgung mittels GPS-Daten\" align=\"left\" hspace=\"6\" \/>Das \u00f6sterreichische Bundesheer verfolgt unseren Stratosph\u00e4renballon auch bei diesem Flug mittels Radar und erg\u00e4nzt damit unsere GPS-Daten, was die Verfolgung erleichtern soll. W\u00e4hrend des rasanten Abstiegs ist der Ballon allerdings schwer zu orten und auch das GPS-Signal wird nun in gr\u00f6\u00dferen Abst\u00e4nden empfangen. Kurz bevor wir es \u00fcber den Grenz\u00fcbergang Heiligenkreuz schaffen, ist \u201ePassepartout\u201c bereits auf 17 km H\u00f6he gefallen. Theoretisch k\u00f6nnten wir ihn bald mit freiem Auge sehen, leider ist trotz Fernglas nichts auszumachen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-05-flugbahn.jpg\" onclick=\"window.open('http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-05-flugbahn.jpg','','resizable=yes,width=638,height=620');return false;\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-05-flugbahn.jpg\" alt=\"Flugbahn des Hemisph\u00e4renballons \u201ePassepartout\u201c laut GPS-Daten\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"9\" vspace=\"2\" width=\"300\" \/><\/a>Gegen 11 Uhr 50 landet der Ballon, noch wissen wir aber nicht wo. Schlie\u00dflich bekommen wir vom Kontrollzentrum die letzten Funkdaten der Sender an Bord der Gondel \u00fcbermittelt. Sie sind unser Ausgangspunkt f\u00fcr die Suche nach dem Landeort. Und der befindet sich laut dieser Daten in einem Ort namens Bajansenye in Ungarn, 20 km landeinw\u00e4rts. Hier setzen unsere Telefonnetze aus und die Kommunikation mit dem zweiten Verfolgerfahrzeug ist vor\u00fcbergehend lahmgelegt. Die Stra\u00dfen enden mancherorts unvermittelt in einem Wald oder an Holzbr\u00fccken, die man h\u00f6chstens zu Fu\u00df betreten sollte. Gl\u00fccklicherweise erreichen beide Teams den Ort fast zeitgleich, wenn auch auf unterschiedlichen (Schleich-)Wegen.<\/p>\n<p>Wir empfangen auch etwas, das wir f\u00fcr den Ballonsender halten und nehmen die Verfolgung auf. Die Feldst\u00e4rke variiert laufend und da sich das Signal nicht gut peilen l\u00e4sst, machen wir uns mit anderen Mitteln auf die Suche. Nahegelegene Felder, G\u00e4rten und ein verlassenes Industriegel\u00e4nde werden durchforstet, Einheimische befragt, B\u00e4ume erklettert, um mit dem Fernglas Ausschau zu halten. Jeder noch so kleine rote Fetzen, der dem Fallschirm \u00e4hnelt, den wir suchen, wird unter die Lupe genommen. Drei Stunden lang. Schlie\u00dflich m\u00fcssen wir kapitulieren.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-06-peilung.jpg\" alt=\"Funkpeilung in Bajansenye\" align=\"left\" hspace=\"6\" \/>Aber das Kontrollzentrum hat mittlerweile ein \u201etrack and trace\u201c-Signal des gelandeten Ballons empfangen, welches zwar nicht mit den bisher verfolgten GPS-Daten \u00fcbereinstimmt (offenbar hat sich hier ein systematischer Fehler eingeschlichen), aber daf\u00fcr mit den letzten Radardaten des Bundesheers, die ca. 3 km \u00fcber dem Erdboden erfasst wurden. Es scheint, dass der Ballon bzw. seine Nutzlast am Fallschirm die letzten Kilometer senkrecht nach unten gerauscht ist. Die neuen Koordinaten liegen knapp 10 km und einen weiteren Grenz\u00fcbergang entfernt \u2013 in Slowenien. Also packen wir alles wieder ein und suchen nach dem k\u00fcrzesten Weg nach einem Ort namens Salovci.<\/p>\n<p>Es stellt sich heraus, dass das Gebiet stark bewaldet ist. Wir versuchen \u00fcber kleine unverzeichnete Strassen so nahe wie m\u00f6glich an den Zielpunkt auf der Karte heran zu kommen. Schlie\u00dflich verfolgen wir den Zielpunkt noch ein paar hundert Meter zu Fu\u00df \u00fcber abgeerntete Maisfelder. Unser Ballon scheint sich in dem dahinter gelegenen Waldst\u00fcck zu befinden. Nach ein paar Metern befinden wir uns exakt auf dem gekennzeichneten Punkt \u2013 der Ballon ist nicht da. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Er ist n\u00e4mlich sehr wohl genau da wo wir auch sind, nur 15 Meter h\u00f6her. Dort h\u00e4ngt die Gondel, scheinbar unversehrt, die Signallampen fr\u00f6hlich blinkend. Der Fallschirm hat sich nochmal 10 Meter weiter oben in einer Baumkrone verfangen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-09-feuerwehr.jpg\" align=\"right\" hspace=\"9\" \/>Es ist mittlerweile 16 Uhr und so sehr wir uns freuen, unseren Hemisph\u00e4renballon vollst\u00e4ndig wiedergefunden zu haben \u2013 jetzt ist guter Rat teuer. Wie bekommt man das Ding da blo\u00df wieder runter? Wir einigen uns darauf, heimische Experten zu Rate zu ziehen und machen uns auf die Suche nach der \u00f6rtlichen Feuerwehr. Nachdem wir im einzigen Lokal der Gegend einige sprachliche H\u00fcrden genommen haben, reist Rudolf an. Er ist ein \u00e4lterer Herr und hat, wie wir erfahren, 20 Jahre in der Schweiz gelebt. Neben Deutsch spricht er \u00fcbrigens noch Ungarisch, Slowenisch, Kroatisch und Italienisch. Mit seiner Hilfe organisieren wir eine Bergungsaktion.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-10-feuerwehr.jpg\" alt=\"Feuerwehr-Einsatz\" align=\"left\" hspace=\"6\" \/>Allein die Kameraden haben noch einen anderen Einsatz zu bew\u00e4ltigen und so warten wir im Wald auf ihre Ankunft. Seit dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir nichts mehr gegessen, die Sonne verabschiedet sich langsam \u00fcber die nahen H\u00fcgel und es wird st\u00e4ndig k\u00e4lter. Judith, unsere unverdrossene Pilotin, versucht sich mutig (bereits zum zweiten Mal an diesem Tag) am Erklettern des Baumes, auf dem unsere Nutzlast pendelt, muss aber nach ein paar Metern aufgeben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend wir noch Alternativl\u00f6sungen diskutieren (das Seil durchschie\u00dfen, eine lange Stange einsetzen, Baum umschneiden\u2026) kommt die Feuerwehr doch noch und nach einer ersten Lageeinsch\u00e4tzung (Originalzitat: \u201eOjojoj\u2026\u201c) versuchen es drei Leute mit einer langen Leiter, einem schwindelfreien Kameraden und ein paar Steigeisen. Damit l\u00e4sst sich dann aber doch nur die H\u00e4lfte der Strecke bew\u00e4ltigen und auch das sieht schon reichlich gef\u00e4hrlich aus. Die einbrechende Dunkelheit tut ihr \u00fcbriges und wir m\u00fcssen die Bergungsversuche f\u00fcr heute einstellen und unsere m\u00fcden Knochen sp\u00e4t abends zur\u00fcck nach Graz bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/foto-11-rudolf.jpg\" alt=\"Rudolf Svetec mit dem erfolgreich geborgenen Hemisph\u00e4renballon\" align=\"right\" hspace=\"9\" \/>Montag, 06. Oktober. Rudolf hat nochmals mit der Feuerwehr konferiert und so wird am fr\u00fchen Nachmittag ein zweiter Bergeversuch gestartet. Dieses Mal mit S\u00e4ge. Abgesehen von dem Baum, der dem Besitzer ersetzt wird, hat der Einsatz noch ein anderes Opfer gefordert \u2013 die kleine Holzbr\u00fccke, \u00fcber die Rudolf tags davor noch mit seinem Auto gebrettert ist, hat sich bei letzten \u00dcberquerung in ihre Bestandteile aufgel\u00f6st. Als wir gegen 18 Uhr in Salovci ankommen, kommt uns unser Helfer bereits mit den \u00dcberresten des Ballons entgegen. Es ist alles noch dran und dank der gezielt vorsichtigen Bergung ist auch die Gondel unversehrt geblieben. Fast vier Stunden hat die Aktion gedauert, erz\u00e4hlt uns Rudolf beim Kaffee. Und dass er jetzt Englisch lernt \u2013 das muss man heutzutage schlie\u00dflich k\u00f6nnen. Wir danken ihm im Namen des \u00d6sterreichischen Weltraum Forums f\u00fcr seinen Einsatz f\u00fcr die Wissenschaft und sichern uns noch seine Visitenkarte. Wer wei\u00df, ob wir beim n\u00e4chsten Ballonstart nicht wieder einen Dolmetscher brauchen\u2026<\/p>\n<p>Links zum Thema:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.meta-physik.com\/?p=76\" title=\"Wenn das Abenteuer Pause macht\">Passepartout II<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/twitpic.com\/ewx0\" title=\"Passepartout II fliegt!\" target=\"_blank\">Bildershow zum Start<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/twitter.com\/oewf\" title=\"Flugbericht Passepartout II\" target=\"_blank\">Twitter-Bericht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.oevsv.at\/opencms\/oevsv\/referate\/satellite\/passepartout\/index.html\" title=\"Bericht Passepartout II\" target=\"_blank\">Bericht der Funkamateure<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 04. Oktober 2008. Wo es nicht gerade regnet, verdecken dicke graue Wolken den Himmel, die sich erst gegen Nachmittag lichten. Zu sp\u00e4t f\u00fcr den Reisebeginn unseres Passepartout, denn schlie\u00dflich ist so ein Stratosph\u00e4renballon samt seiner Nutzlast eine Weile unterwegs und auch f\u00fcr die Bergung soll noch ausreichend Zeit vorhanden sein, bevor die Sonne wieder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[15],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=141"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":204,"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/141\/revisions\/204"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.meta-physik.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}