Photoshop mit meta-physik

Gepostet von meta-physik am Sonntag 22 Januar 2012

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Was ihr schon immer über Photoshop wissen wolltet (aber euch bisher nicht zu fragen getraut habt), erfahrt ihr ab 22. Februar in meinem Kurs an der Künstlerischen Volkshochschule in Wien. Neben Handwerkszeug, zum Beispiel wie man Grafiken für Druck, Video oder den hauseigenen Tintenstrahldrucker aufbereitet, wie man zaubert, Wunder vollbringt oder gar Unmögliches schafft, habe ich vor auch ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern. Ich arbeite seit 1997 für Zeitschriften und habe somit schon allerhand erlebt und Erfahrungen gesammelt, die ich euch gerne weitergebe.

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Ein Beispiel: Das Bild rechts ist eine mit Photoshop erstellte Infografik, die im Rahmen des Jahres der Astronomie 2009 für einen ÖBB-Folder verwendet wurde.

Kursbeginn: 22. Februar 2012
Kursende: 6. Juni 2012
Kurstag: Mittwoch, 17-19 Uhr (15 Kurstage)

Mehr Information über den Kurs und eine Möglichkeit ihn zu buchen findet ihr hier.

Was erwartet euch? Hier zwei Blogbeiträge von Martin Habacher

Der Sterngarten auf dem Georgenberg

Gepostet von meta-physik am Montag 18 Juli 2011

Sommersonnenwende im SterngartenDieses Bild wird von 3.-12. September als Plakat affichiert – es ist eines von 100, die aus 2.701 Bildern ausgewählt wurden – danke an alle, die mitgevotet haben! Ab 29. August ist unter diesem Link zu erfahren, wo es hängen wird: http://www.soschoenistwien.at/galerie/11646

Zu sehen ist der Sterngarten auf dem Georgenberg in Wien Mauer, nahe der Wotruba-Kirche. Hier kann man Sterne beobachten. Sogar am Tag sieht man mit freiem Auge einen Stern, nämlich die Sonne. Jene, die man in der Nacht sieht, erkennt man im Sterngarten besonders gut, weil dieser von einem kleinen Wald umgeben ist, der das Stadtlicht wirkungsvoll abschirmt. Den Lauf der Sonne zu beobachten ist besonders reizvoll, weil die Positionen, an denen sie zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten zu sehen ist, durch Pfeiler markiert sind. Links ist der Schatten des Nordpfeilers um die Sonnenwende zu Mittag zu sehen.

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Rad fahren in den Niederlanden – ja dürfen’s denn das?

Gepostet von meta-physik am Samstag 23 Juli 2011

P1090512-radDen Niederländern müsste man das Rad fahren verbieten, die haben echt keine Ahnung davon. Die machen alles, aber auch wirklich alles falsch.

Allein schon die Haltung. Rad fahren bedeutet, wenn man’s richtig macht, Schmerzen. Was bei Frauen in der Mode gilt, gilt bei Männern für’s Rad fahren: nur wenns ordentlich weh tut, macht man es richtig! Bei Mode ist alles, was nicht die Taillie um mindestens 10cm schmäler und die Fersen 10cm höher macht, falsch, und beim Rad fahren alles, was bequem ist. Die Schmerzen dürfen erst nach wochenlangem Training nachlassen. Und zwar jedes Frühjahr.

Jeder weiß: der höchste Punkt des Körpers muss der Hintern sein, der in spitzem Winkel steil nach oben weist und auf einem Sattel balanciert, der einen Zentimeter breit ist. Alles, was dieser Sattel breiter ist, weicht vom Idealmaß ab. Die ideale Position des Kopfes ist zwischen den Knien. Davon hat er möglichst wenig abzuweichen. Mehr …

Blogteleskop #83

Gepostet von meta-physik am Sonntag 4 September 2011

Eigentlich war nicht geplant, dass ich so bald wieder ein Blogteleskop justiere, aber unverhofft kommt im Universum oft. Also bittesehr: Blogteleskop #83, fertig zum Durchgucken. Und ich beginne mal wieder von hinten (ihr wisst ja, ich mag Listen, die ich systematisch abarbeiten kann) auf Florian Freistetters alphabetischer Aufzählung.

Blogteleskop #82 steht bei Pictures of the Sky, Blogteleskop #84 wird in 2 Wochen aufgestellt. Mehr …

IG zu Fuß, Tag 20 – Schlussgedanken

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 31 August 2011

MaledivenHeute ist der letzte Tag meines Projekts IG-zu-Fuß. Heißt das, dass ich nun wieder aufhöre zu Fuß ins Büro zu gehen? Ganz bestimmt nicht. Ich werde vielleicht nicht jeden Tag gehen, aber doch regelmäßig, wie ich es auch früher schon getan habe. Ich bin schon viel zu Fuß gegangen, als ich zum Studieren nach Wien kam (wann das war? Geht euch nix an.) und kann mir nicht vorstellen damit aufzuhören, wenn nicht schwerwiegende Gründe dagegen sprechen. (Bild: Lucie Kärcher/Pixelio.de) Mehr …

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IG zu Fuß, Tag 19 – Gedankenexperimente

Gepostet von meta-physik am Dienstag 30 August 2011

Jongleure am Gürtel

Heute Morgen ging ich wieder mit gemeinsam mit Gerwin die Mariahilfer Straße entlang bis zum Westbahnhof, dort trennten sich unsere Wege. Ich würde ja zu gern über ein Projekt plaudern, an dem er arbeitet, aber das ist noch nicht fertig. Daher Geduld – sobald ich darüber reden darf, werdet ihr erfahren, worum es sich handelt. Soviel darf ich verraten: Es handelt sich um ein Social-Media-Tool. Mehr …

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IG zu Fuß, Tag 18 – Überlichtschnell durchs Sonnensystem

Gepostet von meta-physik am Montag 29 August 2011

Der Weg durch das Sonnensystem ist hier zu Ende / beginnt hier. on TwitpicAus irgendeinem Grund geht der Montag Vormittag immer mit ziemlich viel administrativem … äh, Zeug drauf, sodass ich erst jetzt dazu komme zu schreiben. Nämlich über unsere gestrige Reise durchs Sonnensystem. Von der Oortschen Wolke kommend sind wir an Pluto vorbei in einem Tempo durchs Sonnensystem gerast, das nicht einmal Licht geschafft hätte. Um 14:09h passierten wir den Zwergplaneten Pluto und erreichten die Sonne um 16:25h. Licht braucht von der Sonne bis zum Zwergplaneten Pluto, der bei Entstehung dieses Pfades noch ein Planet war, knapp 5,5 Stunden. Und wir haben die Strecke in nur 2 Stunden und 16 Minuten geschafft, obwohl wir uns unterwegs reichlich mit Brombeeren versorgt und ganz gewiss nicht beeilt haben. Mehr …

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IG zu Fuß, Tag 17 – Größenordnungen

Gepostet von meta-physik am Freitag 26 August 2011

P1090920Heute habe ich in der Mariahilfer Straße zwei Freunde getroffen, die ich lange nicht gesehen habe, und hatte ein sehr nettes Gespräch mit ihnen. Man kann es drehen und wenden wie man will – als Autofahrer hat man solche netten, positiven Begegnungen einfach nicht (und wenn, dann erst, wenn man sein Stehzeug verlassen hat.) Im Gegenteil – wenn man Begegnungen hat, sind sie meist von weniger angenehmer Natur, wie im Bild zu sehen – dieses Foto entstand kurz nach dem Technischen Museum. Mehr …

IG zu Fuß, Tag 16 – zu Fuß in die Umlaufbahn

Gepostet von meta-physik am Donnerstag 25 August 2011

© kladu / PixelioWas Gerlinde Kaltenbrunner kann, kann ich auch: Ein paar Tausend Meter zu Fuß gehen. Die Distanz von Meeresniveau bis zum Gipfel des Mount Everest sind zum Beispiel nur zirka 100 Meter mehr als Luftlinie vom Bahnhof Hütteldorf bis zum Stephansplatz. (Bild: © kladu / Pixelio.de)

Um einen Achttausender horizontal zu besteigen, braucht man Wien nicht einmal zu verlassen. Man kann das Gedankenspiel aber weiterspinnen. Fahren wir also vom Wiener Westbahnhof aus Richtung Innsbruck, und stellen wir uns vor, wir fahren nicht nach vorne, sondern nach oben. Zwischen Melk und Amstetten würde dann der Weltraum beginnen (so genau kann man das nicht sagen, weil nirgendwo ein Schild steht.) Die meisten Satelliten fliegen zwischen Linz und etwa Le Mans in Frankreich. Mehr …

IG zu Fuß, Tag 15 – Autos knacken – ganz professionell!

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 24 August 2011

Heute morgen wurde ich in der Penzinger Straße beim Max-Reinhard-Seminar von wildem Sirenengeheul überrascht. Brennt ein Haus? Nein, bloß ein Wagen hupt und blinkt wild vor sich hin.

Fladeranten SchauIn ein modernes Stehzeug hat oft nicht weniger als 15 kleine Computer eingebaut. Ein Sensor misst die Temperatur innen, ein anderer die Temperatur außen, einer guckt, ob und wieviel Regen fällt, ein Sensor vorne misst beim Einparken den Abstand zum nächsten geparkten Auto, ein anderer den Abstand hinten, ein Sensor im Tank misst den Treibstoffstand und so weiter und so fort etc. pp. Weiters werden auch Geschwindigkeit und Drehzahl gemessen (Überraschung!). Die oft mehr als einen Kilometer lange Verkabelung für all die Sensoren macht inzwischen einen beträchtlichen Gewichtsanteil eines Stehzeugs aus. Mehr …

IG zu Fuß, Tag 14 – Wer braucht wieviele Räder?

Gepostet von meta-physik am Dienstag 23 August 2011

In kleinen Städten braucht man wenige Räder, in großen Städten braucht man viele Räder, und auf dem Land braucht man gar keine Räder, da kommt man sowieso nur mit dem Auto von A nach B. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das anders aus. Zumindest wenn man einen Betrachtungshorizont zulässt, der über Österreich hinausreicht. Weit hinausreicht.

Vergleichen wir die Fahrrad-Garage in Wien mit dem Fahrradparkplatz in Castricum. In Wien leben 1.714.142 Einwohner. Die Stadtverwaltung ist der Meinung, dass Wien eine sehr fahrradfreundliche Stadt ist. Deshalb wurde in Wien eine Fahrrad-Garage errichtet. Vor zirka 4 Wochen sah die so aus:

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IG zu Fuß, Tag 13 – Billig wohnen

Gepostet von meta-physik am Montag 22 August 2011

Heute morgen auf meinem Weg zur Arbeit – zu Fuß – gelang mir kurz nach Verlassen meiner Behausung dieser einzigartige Schnappschuss:

Soviele Wohnmöglichkeiten!

Ach. Ja. Ich sehe eure Rad losen* Gesichter vor meinem geistigen Auge. Was meint sie? So siehts doch überall in Wien aus! Eben, ja. Und das ist ja das Geniale dran: hier tun sich nahezu unbegrenzte Spar- und Verdienstmöglichkeiten auf, an die bisher niemand gedacht hat. Hier wird Geld auf der Straße liegen gelassen. Einfach so. Und zwar von Leuten, die eine Wohnung suchen und keine finden. Mehr …

IG zu Fuß, Tag 12 – Carfree Day

Gepostet von meta-physik am Freitag 19 August 2011

Am 22. September ist es wieder soweit…
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Das Denken ist allen Menschen erlaubt, bleibt aber vielen erspart. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb ich immer wieder höre, wie Leute gebetsmühlenartig runterbeten, dass man in der Stadt nur mit dem Auto fahren kann, weil die Öffis zu langsam sind, zu voll sind, zu selten fahren, und dass alle Radfahrer Kampfradler sind und Rad fahren daher verboten gehört. (Zwar bezahlen in der Regel nur Radfahrer mit dem Leben und nicht die Autofahrer, aber Rationalität hat in der Diskussion nichts verloren.) Mehr …

IG zu Fuß, Tag 11 – Entschleunigung und Low-Tech

Gepostet von meta-physik am Donnerstag 18 August 2011

EntschleunigungWas gibt es Schöneres, als an einem so sonnigen, warmen Tag wie heute zu Fuß zur Arbeit zu gehen? Erstaunlich, dass fast alle das offenbar ganz anders sehen. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso die Straßen voll, laut und stinkig sind.

Zum Glück gibts in Wien ja noch den einen oder anderen Park, der noch keinem Hotelbau zum Opfer gefallen ist, wie jener beim Technischen Museum, der in aller Stille an einen “Investor” zwecks Errichtung eines Hotels “vergeben” wurde. Die Gewinne sind natürlich privat. Schade ist allerdings nicht um das Grundstück, es liegt verkehrsgünstig neben der Johnstraße. Dort würd sich eh freiwillig keiner hinsetzen um zu tschillen (Werner, das ist für dich!) Mehr …

IG zu Fuß, Tag 10 – Das Problem ist die Lösung

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 17 August 2011

Renn-um-dein-Leben-KreuzungHeute mal wieder eine Impression von der “Renn-um-dein-Leben”-Kreuzung Johnstraße/Mariahilfer Straße beim Technischen Museum. Die Autofahrer sind sosehr damit beschäftigt irgendwie über die Kreuzung zu kommen, dass sie sich nicht auch noch um Fußgänger kümmern können. Aber wozu haben die Beine. Also laufen, hopp, hopp!

In dem einen Käseblatt (dem weniger schlimmen) war gestern ein Artikel über Lärm in der Stadt. So laut ist es in Wien. Wenn man eine Stunde lang zu Fuß geht, hat man Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, und mir ist sogar eine Lösung für das Problem eingefallen. Die Lösung kann nur lauten, dass alle Stadtbewohner aufs Land ziehen, in ein Häuschen im Grünen, dann ist die Stadt menschenleer, und keinen stört mehr, dass es dort laut ist. Außerdem, ein ganzes Häuschen mit Garten zum halben Preis einer winzigen Stadtwohnung in einer finsteren Gasse ist doch wirklich nicht zu verachten. Die Idioten, die in der Stadt wohnen, sind eigentlich nicht wirklich zu verstehen. Mehr …

IG zu Fuß, Tag 9 – The Day After

Gepostet von meta-physik am Dienstag 16 August 2011

Peperonata (gut, aber aus)Heute fiel mir der Marsch echt schwer. Nicht (nur), weil ich gestern erst am späten Abend und übernächtig von Schloss Albrechtsberg zurückgekommen bin (schön war’s übrigens). Sondern auch, weil ich heute zwei Töpfe ins Büro bringen musste, die einst Peperonata enthalten haben. Zubereitet von Tino, der ein bisschen Deutscher und ein bisschen Schweizer, aber hauptsächlich Italiener ist und gern kocht (gut übrigens auch). Die Peperonata ging an die Gäste der Burggespräche. Die Töpfe haben sich unterwegs ziemlich angehängt, aber jeder Löffel Peperonata war die Mühe und die Schmerzen in der Schulter, die ich jetzt habe, wert. Danke, Tino!

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Ausnahmezustand

Gepostet von meta-physik am Donnerstag 11 August 2011

Heute gabs keine Wanderung, weil ich einen Kundentermin hatte, zu dem ich zu Fuß zu spät gekommen wäre. Der Tag wird hinten angehängt! ->1. September. Und morgen ebenfalls nicht, weil ich bis inklusive Montag auf Schloss Albrechtsberg bin (Burggespräche). Schönes Wochenende also!

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IG zu Fuß, Tag 8 – Splitter

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 10 August 2011

ParkspaßIch will euch nicht mit dem Wetterbericht langweilen (sonnig, sehr kühl und daher angenehm), sondern lieber mit kleinen Bruchstücken unterhalten, die mir heute auf dem Weg untergekommen sind. Das erste gleich in Penzing, nur wenige Querstraßen von meiner Wohnung entfernt. Ein Herr, der es offenbar eilig hatte.

Die Stange markiert ein Halteverbot. Dieses wird ganz geringfügig auch von dem Fahrer des davor stehenden Wagens verletzt. Und die Straße wurde auch nicht genau getroffen, nur fast. Na, macht nichts. Ist ja niemand überfahren worden. Weiterhin viel Spaß beim Parken! Mehr …

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IG zu Fuß, Tag 7 – Die Karawane aus Penzing

Gepostet von meta-physik am Dienstag 9 August 2011

Innere Mariahilfer Straße, vor einem ... Ja. Scheint ein Kunstwerk zu sein.Vor der St.-Lucas-Apotheke in Penzing bildete sich heute morgen ein kleines Grüppchen, das dann die Mariahilfer Straße entlang stadteinwärts wanderte. Die Karawane bestand aus Gerwin (einmal mehr), Marko (neu dazugekommen) und mir (wie immer).

Hätte mir gestern jemand gesagt, wie strahlend schön die Sonne heute scheint, ich hätts nicht geglaubt. Und weil es vom gestrigen Regen noch relativ kühl war, war das Gehen sehr angenehm. Ich bleibe dabei, dass es kein schlechtes Wetter gibt – aber es gibt noch viel besseres als kein schlechtes Wetter! Mehr …

IG zu Fuß, Tag 6 – Es gibt kein schlechtes Wetter

Gepostet von meta-physik am Montag 8 August 2011

Urban-Loritz-Platz, kurz vor Ende des heutigen WegesHeute fand ich mich um für mich sportliche 8:15 Uhr bei der St.-Lucas-Apotheke in Wien Penzing ein (ich übersetze ja morgens Astronomy Picture of the Day auf deutsch, da weiß ich nie genau, wie lang das dauert), um Gerwin zu treffen. Ursprünglich wollten wir heute zu dritt gehen, das wird aber erst morgen soweit sein. Wir haben es geschafft, trockenen Hauptes den 15. Wiener Gemeindebezirk zu durchqueren. Mehr …

Sternschnuppen und Schlossgespenster

Gepostet von meta-physik am Samstag 6 August 2011

P1050549Zur Perseidenzeit ist es wieder soweit: Schloss Albrechtsberg an der Pielach wird Schauplatz der Burggespräche des Orion.

Kurzentschlossene können sich noch anmelden: E-Mail schicken oder anrufen (Tel.: 0680/122 8 244), dann erfahrt ihr alles Weitere – was ihr braucht, und was es kostet. Eins vorweg: sehr wenig, wir heben nur eine Beteiligung für die Verpflegung und Regiekosten für die Burg ein. Wir kochen selbst und kaufen weitestgehend Zutaten aus Bio-Landbau oder aus der Region ein.

Fix dabei ist wie jedes Jahr der Raumfahrt-Sachbuchautor Eugen Reichl, der an der Organisatorin beteiligt ist und uns alle bei Laune halten wird.  Wir wollen gemeinsam mit Fragen des Weltraums beschäftigen und Ideen für die Plattform Der Orion sammeln. Abends wollen wir, wenn das Wetter es zulässt, Sternschnuppen zählen, und zwar die der Perseiden, eines der ergiebigsten Ströme des Jahres. Da es auch die Zeit des Vollmondes ist, werden wir wohl keine Deep-Sky-Beobachtungen machen können, aber auch der Mond ist ein nettes Ziel.

P1040203Wenn jemand sich ausklinken und nicht am Programm teilnehmen möchte, ist das keine große Sache – das Schloss ist groß genug, dass jeder Teilnehmer sich in einen eigenen Raum zurückziehen könnte. In annehmbarer Entfernung ist außerdem ein Badeteich.

Wir hoffen aber natürlich auf möglichst viel gemeinsamen Spaß – den hatten wir jedenfalls die letzten Jahre!

IG zu Fuß, Tag 5 – Kampf den Radfahrern

Gepostet von meta-physik am Freitag 5 August 2011

So schöne Fassaden finden sich in der Penzinger Straße in der Nähe des Max-Reinhard-Seminars. Schade, dass die Pracht nicht lange erhalten bleiben wird!Dass ich in der Nähe der U-Bahn-Station Schönbrunn gefragt werde, wo denn das Schloss ist, bin ich ja gewöhnt. Aber heute ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich in der Mariahilfer Straße gefragt wurde, wo das Technische Museum wäre.

Link eine Fassade, die mir in der Penzinger Straße in der Nähe des Max-Reinhard-Seminars auffiel. Schade, dass die Pracht nicht lange erhalten bleiben wird! Außerdem machte ich folgende interessante Beobachtung:

Radwege werden in Wien nicht angelegt, um mehr Räder auf die Straße zu bringen, sondern um die Zahl der Radfahrer zu dezimieren, nach dem Motto: wer diesen Radweg als ernst gemeinte Einladung missversteht, wird Darwins Gesetz “der Stärkere überlebt” kennenlernen. Mehr …