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meta-physik am Donnerstag 19 August 2010
Wie funktioniert das?
Sie bereiten Ihre Idee vor und kommen mit Texten und Bildern zu mir. Ich setze Ihre Idee in eine druckfähige Vorlage um. Das Besondere daran: Sie können live mitgestalten und gehen mit der fertigen Druckvorlage nach Hause.
Die Abrechnung erfolgt in 10-Minuten-Einheiten.
Fragen Sie nach den besonders günstigen Tarifen für EPU und KMU!
Wann ist Grafik zum Mitnehmen für Sie richtig?
- Ihr Konzept ist fertig, Sie brauchen nun eine professionell erstellte Druckvorlage für die Druckerei.
- Sie möchten Kleindrucksorten in niedriger Auflage am eigenen Drucker produzieren, zB. Infoblätter (Sie erhalten eine mit professionellen Layout-Programmen erstellte PDF- oder Bilddatei, kein Word-Dokument)
- Ihre Inhalte sollen in Worte gekleidet werden.
- Sie möchten Bilder verwenden, die gelbstichig sind oder retuschiert werden müssen.
Je besser Ihr Konzept vorbereitet ist, desto schneller kann es umgesetzt werden – das spart Zeit und Geld, weil keine langwierigen Korrekturphasen nötig sind.
Ist Ihr Konzept fertig?
Sie können auch mit einer ungefähren Idee oder einem Entwurf kommen, der noch überarbeitet werden muss. Gerne unterstütze ich Sie bei der Konzeption, Ideenfindung, Bildrecherche und allem was zur Erstellung Ihrer Drucksorten nötig ist.
Auf Wunsch bekommen Sie von mir eine Anleitung, wie Sie selbst Ihre Idee überarbeiten und verbessern können. Reservieren Sie einfach einen Gesprächstermin – für eine Tasse Kaffee ist immer Zeit!
Kontakt: E-Mail an office@meta-physik.com oder telefonisch: 0680/122 8 244.
Mehr über einige meiner Projekte finden Sie hier.
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Administrator am Mittwoch 11 August 2010
Im noch kleinen, aber feinen Sirius-Verlag wurde soeben das dritte Buch veröffentlicht: “Leben ist ein Nebenjob” von Uwe Prink – mit einem Cover von meta-physik. Leseprobe und Download gibts hier!
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meta-physik am Montag 24 Mai 2010
Auch andere machen sich Gedanken über Astrologie, zum Beispiel Robert Palfrader als Kaiser: “Des ist ja lauter Unsinn, was sie da daherredet.” bei einer Audienz mit Gerda Rogers.
Zum Thema Astro-Shows ist hier ein sehr interessantes Geständnis einer Ex-Kartenlegerin zu hören: http://feuerbringer.com/2010/05/22/ex-kartenlegerin-packt-aus/
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meta-physik am Donnerstag 30 Juli 2009
Als gut assimilierte Auslandsoberösterreicherin habe ich eine wesentliche Eigenheit der Bewohner meiner Wahlheimat Wien vollständig übernommen: Laut bemeckern, was einem nicht gefällt. Ich habe die Veranstaltung dann doch besucht, und es hat mir gefallen, recht gut sogar.
Dennoch oder gerade deshalb soll hier über eine Veranstaltung berichtet werden, die nicht nur garantiert astrologiefrei war, sondern auch in der Heimat stattfand, nämlich in Linz. Mehr …
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Administrator am Donnerstag 30 Juli 2009
Es gab einmal eine Zeit, da hatte nicht jeder PC eine Maus. Nein – damals gab es nicht einmal graphische Benutzeroberflächen! Sondern monochromatische Bildschirme und die komplett unverständliche Programmiersprache DOS … wir erinnern uns mit Grauen (sofern alt genug). Dann kam der Apple Macintosh. Man beachte: Steve Jobs war auch mal jung und fesch
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Administrator am Donnerstag 30 Juli 2009
Zum vierzigsten Mal jähren sich … die Erreichung des Nordpols auf dem Landweg (vermutlich), das Woodstock-Festival, die Ausstrahlung der ersten Folge von Monty Python’s Flying Circus und das letzte Konzert der Beatles in London und … da war doch noch etwas … ach ja. Armstrong (wie hieß der nochmal gleich? Richtig, Neil) und Buzz Aldrin betreten als erste Menschen den Mond. Ist ja nicht so wichtig. Deshalb, wer hat wirklich Kompetenz zu diesem nicht gerade bedeutenden Ereignis etwas zu sagen: na, irgendwer wird sich schon finden für das, fragen wir mal … die hat doch was mit Sternen und so zu tun, oder? Fragen wir mal Gerda Rogers. Mehr …
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meta-physik am Samstag 2 Mai 2009
Was ist der Unterschied zwischen den USA und Europa?
Antwort: das Dreiliterauto.
In Europa ist das ein Auto, das drei Liter auf 100km verbraucht – in Amerika dagegen ein Auto mit drei Litern Hubraum…
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meta-physik am Mittwoch 22 April 2009
So etwas Ähnliches wie die Krise am Aktienmarkt gabs schon mal. Im 17. Jahrhundert wurden in den Niederlanden Tulpenzwiebeln zu Phantasiepreisen gehandelt, die wir uns heute kaum vorstellen (eine Zwiebel zum Preis eines prächtigen Hauses an einer Amsterdamer Gracht).
Unter anderem soll in dieser Zeit ein Hausherr seinen Koch umgebracht haben, weil er ihm ein Zwiebelomlett gebraten hatte. Keine schlimme Sache, scheinbar, bloß dass der Unglücksrabe eine Tulpenzwiebel erwischt hatte, die mehr wert war als das ganze Haus. Angesichts der aktuellen Preise der allgegenwärtigen Frühlingsblume erscheint das absurd.
Heute können wir darüber nur milde lächeln. Wird es unseren Nachfahren in 100 Jahren angesichts der Achterbahnfahrten der Börsenkurse ähnlich gehen? Hoffentlich…
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meta-physik am Dienstag 3 Februar 2009
Uralte chinesische Weisheit? Irrtum … ein Werbeslogan, der 1921 im Printers’ Ink, einem Fachmedium für Werbung, für die Verwendung von Bildern bei Werbeaufdrucken auf Straßenbahnen warb. “One Look is Worth A Thousand Words” lautete der Text des ersten Sujets, “One Picture is Worth Ten Thousand Words” stand in der zweiten Anzeige.
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meta-physik am Samstag 17 Januar 2009
Diese Frage beschäftigte schon Heinrich Wilhelm Olbers. Wenn man in einen Wald hineinblickt, sieht man – vorausgesetzt der Wald ist groß genug – in alle Richtungen Bäume und nirgendwo eine Lücke. Eigentlich müsste man, wenn man ins Universum hinausblickt, in jede Richtung einen Sten sehen, und dann wäre der Nachthimmel nicht dunkel, sondern hell.
Kennen Sie die Antwort? Wie gut finden Sie sich im Universum zurecht? Testen Sie Ihr Wissen! Nur 12 Fragen – aber die haben’s in sich. Ich sag’s ganz ehrlich: beim Rechenbeispiel hab ich geraten (zum Glück richtig
)
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meta-physik am Dienstag 18 November 2008
Nachdem gestern ein recht entbehrlicher Beitrag über den LHC im ORF gezeigt wurde (wenn auch mit guten Wortmeldungen des Physikers Herbert Pietschmann), wirds wohl Zeit für den LHC-Rap – viel Spaß beim Zusehen!
Wer mehr davon sehen möchte: hier gibts den Astrobiology-Rap von Jonathan Chase.
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meta-physik am Mittwoch 5 November 2008
Ausnahmsweise ein Zitat:
There are two sides of the balance sheet – the left side and the right side. On the left side, there is nothing right, and on the right side, there is nothing left.
Aha – so einfach ist das…
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meta-physik am Freitag 18 Juli 2008
Wer kennt ihn nicht, den rührigen Begleiter von Phileas Fogg, der diesen auf seiner Reise um die Welt (in 80 Tagen) begleitet hat.
Nun geht Passepartout II gar in die Luft, nämlich in Graz, und aus diesem Anlass wird heftig gezwitschert.
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meta-physik am Samstag 14 Juni 2008
Ja, so ist das. Frauen halten sich nicht an Spielregeln. Wenn allerdings so nette Kollegen wie Eugen Reichl nachhaken und die Einhaltung von Regeln urgieren, kann frau schlecht nein sagen. Gemeint ist die Weitergabe des Stöckchens. Also gut. Umdrehen, Augen zu und werfen. Wen hat’s erwischt? Astrodicticum Simplex und meinen Ex-Kollegen Plazeboalarm
Stöckchen-History: Astra, Rotfell, Abgefischt, Hinterm Mond gleich links
Nachtrag: Florian wurde schon getroffen. Na einmal geht hoffentlich noch: http://wissenbelastet.com
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meta-physik am Freitag 9 Mai 2008
Der 10. Mai ist der Astronomie gewidmet. Während in Wien viele Leute mit anderen Dingen beschäftigt sind (zum Beispiel mit dem Einweihen einer U-Bahn-Strecke, die pünktlich zur (censored) EM zum Stadion führt), wenden sich Astronomen verstärkt an die Öffentlichkeit, um Laien die Faszination des Himmels und des Weltalls näher zu bringen. Und das nicht nur in Österreich, sondern auch in anderen Ländern (siehe http://nightsky.jpl.nasa.gov, www.astroleague.org). >>Hier finden Sie eine Liste der geplanten Veranstaltungen.
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meta-physik am Donnerstag 14 Februar 2008
Diese Frage kann man nur eindeutig mit “ja” beantworten. Aber bevor es jetzt zu Missverständnissen kommt, möchte ich erklären, auf welche Art und Weise. Menschen beobachten den Nachthimmel. Würden sie es auch tun, wenn dort keine Sterne zu sehen wären, sondern – wie beispielsweise auf Titan – immer nur eine dichte Wolkensuppe? Glauben Sie mir, Wolken können Himmelsbeobachter zur Verzweiflung bringen. Aber nur, weil sie wissen, wie der Himmel ohne Wolken aussieht! Mehr …
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meta-physik am Freitag 8 Februar 2008
In der Nacht von 20. auf 21. Februar können Nachteulen oder extreme Frühaufsteher eine totale Mondfinsternis beobachten. Lassen Sie sich das trotz der späten (oder frühen) Stunde (je nachdem) nicht entgehen – die nächste Gelegenheit gibts nämlich erst wieder im Jahr 2010! Mehr …
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meta-physik am Dienstag 5 Februar 2008
Sehen Sie die besten Beiträge
der Astronomie- TV- Sendung Supernova
am 8.2.2008, Beginn: 19 Uhr
Amerlinghaus (Galerie),
Stiftgasse 8, 1070 Wien (Spittelberg)
Anmeldung: supernova@okto.tv
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meta-physik am Dienstag 5 Februar 2008
Da ich mich schon lange mit Astronomie beschäftige, ist für mich klar, dass es auch Amateurastronomen gibt, so wie jeden Tag die Sonne aufgeht (geozentrisch gesehen) und der Strom aus der Steckdose kommt (wollen wir das nicht weiter diskutieren). Klopft man den Begriff “Amateurastronomen” bei Google in die Suchmaske, findet sich zuoberst ein Wikipedia-Eintrag und darunter seitenweise Links zu astronomischen Vereinen. Es gibt sie also nicht nur, sie sind auch noch bestens organisiert und “vernetzt“. Mehr …
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meta-physik am Freitag 25 Januar 2008
Es scheint sehr ernst zu sein mit den Plänen der NASA zum Mond zurückzukehren – auch wenn derzeit längst nicht diese Begeisterung für Raumfahrt aufgebracht wird wie vor knapp 40 Jahren. Die “alles- ist- machbar”- Stimmung der 1960er-Jahre weicht einer “alles-geht- den-Bach- runter”- Stimmung. Gerechtfertigt? Wir werden sehn. Mehr …