Problem SVA – was tun in der Krise?

Gepostet von meta-physik am Montag 31 Mai 2010

Vertragsloser ZustandIn Österreich besteht Sozialversicherungspflicht, und welche Versicherung man zu wählen verpflichtet ist, wird durch die Art der Tätigkeit, der man nachgeht, geregelt. Eine freie Wahl der Versicherung gibt es nicht. Aus diesem Grund ist man allen Allüren der jeweiligen Versicherung ohne Wenn und Aber ausgeliefert.

So zum Beispiel, wenn diese Versicherung den Vertrag mit der Ärztekammer kündigt. Oder auslaufen lässt. Jedenfalls nicht mehr weiterführt. Das hat zur Folge, dass die bei dieser Versicherung versicherten Personen einen Arztbesuch künftig selbst bezahlen müssen, und zwar nicht das übliche Honorar, sondern jenes, das der Arzt einem Privatpatienten verrechnen würde. Mehr …

Inkompetenz auf hohem Niveau

Gepostet von Administrator am Donnerstag 30 Juli 2009

MondlandungZum vierzigsten Mal jähren sich … die Erreichung des Nordpols auf dem Landweg (vermutlich), das Woodstock-Festival, die Ausstrahlung der ersten Folge von Monty Python’s Flying Circus und das letzte Konzert der Beatles in London und … da war doch noch etwas … ach ja. Armstrong (wie hieß der nochmal gleich? Richtig, Neil) und Buzz Aldrin betreten als erste Menschen den Mond. Ist ja nicht so wichtig. Deshalb, wer hat wirklich Kompetenz zu diesem nicht gerade bedeutenden Ereignis etwas zu sagen: na, irgendwer wird sich schon finden für das, fragen wir mal … die hat doch was mit Sternen und so zu tun, oder? Fragen wir mal Gerda Rogers. Mehr …

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Politik, mal wieder: die EU-Wahl

Gepostet von meta-physik am Samstag 6 Juni 2009

Jetzt, wo wir wissen, wie die Wahl ausgegangen ist, bleibt mir fast das Lachen im Hals stecken. Kaiser Robert Palfrader begibt sich auf Abwege und macht als Serbe Wahlwerbung für HC Strache.

Vorsicht, politisch inkorrekt. Mehr …

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Happy Pfingsten

Gepostet von meta-physik am Samstag 30 Mai 2009

Wer erinnert sich an die Funny Fundis? Eine Folge von “Die 4 da!” zeigte das Making-of einer TV-Sitcom, die es nie gab, zum Thema religiöse Fundamentalisten sind auch nur Menschen “wie du und ich”. Wie in “Friends” leben drei Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften in einer Wohngemeinschaft zusammen. Mehr …

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Kopftuch = schwer integrierbare Migrantin?

Gepostet von meta-physik am Sonntag 24 Mai 2009

Ich habe keine Lösung für diese Frage: dürfen Frauen mit Kopftuch Sterne beobachten oder nicht? Soll man Frauen in unserer Gesellschaft verbieten ein Kopftuch zu tragen? Was ist zum Beispiel mit der Society-Reporterin Ro Raftl – würde irgendjemand sie ohne Kopftuch überhaupt erkennen? Mehr …

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Frauen sind weniger wert

Gepostet von meta-physik am Freitag 15 Mai 2009

Rote Tasche gegen rote ZahlenSo kann man es ganz emotionslos zusammenfassen. Frauen kriegen in Österreich nur 80 Prozent dessen, was Männer verdienen. Das gilt für Vollzeit-Beschäftigungsverhältnisse (Quelle: Statistik Austria – alles online frei zugänglich, wer mir nicht glaubt, kann gern nachsehen). Wenn man Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse in die Betrachtung einbezieht, kommt man auf mehr als 40 Prozent, aber das glaubt einfach keiner mehr. Mehr …

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Politik, Teil2

Gepostet von meta-physik am Dienstag 12 Mai 2009

Für alle, die sich über Van der Bellen amüsiert haben, ein zweites Schmankerl: Die Künstlergruppe mashek berichtet, wie’s im Parlament zugeht, wenn mal das Fernsehen nicht dabei ist. Mehr …

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Politik

Gepostet von meta-physik am Sonntag 10 Mai 2009

find ich ja großteils zum Weinen, aber manchmal gibts auch was zu Lachen, zum Beispiel: Van der Bellen nimmt einen Vorschlag von HC Strache ernst. Mehr …

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Energiesparlampen

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 18 März 2009

Ich bin ganz sicher dafür, Strom zu sparen und die Welt zu retten, aber ist wirklich jede Maßnahme gut und sinnvoll? Die EU will schrittweise den Einsatz von Glühbirnen abschaffen. Mit einer einzigen Energiesparlampe kann man in 8 Jahren bis zu 100,- Euro sparen (oder weniger). Das ist doch schon was. Mehr …

Aura beschäftigt Astrologen…

Gepostet von meta-physik am Samstag 29 November 2008

Kronen Zeitung, 26. November 2008 Journalismus ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Es gibt Journalisten, die finden in einer NASA-Pressemeldung das Wort “Aurora” und übersetzen es recht originell mit “Aura”. Worum es sich dabei handelt – offenbar keine Ahnung. Und dass das Wort “Aurora” zwar in der deutschen Sprache existiert, im Zusammenhang mit dem in der Pressemeldung beschriebenen Phänomen jedoch häufiger der Begriff “Polarlicht” verwendet wird, war dem Kollegen offenbar ebenfalls unbekannt. Mehr …

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Pamela und die Positronen

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 19 November 2008

Credit: NASA / CXC / CIA / STSci / Magellan / Univ. of Ariz. / ESODer Kosmos ist eine seltsame Welt. Überall Dinge, die uns fremd sind, die wir nicht verstehen, die wir aus unserer Alltagswelt nicht kennen. Quanten- oder Vakuumfluktuation zum Beispiel: schon mal gehört? Das ist, wenn aus dem Nichts (nicht wirklich, nur für unsere Wahrnehmung) Teilchenpaare entstehen – ein Teilchen und ein Antiteilchen. Die sind auch im Handumdrehen wieder weg, außer eines davon plumpst in ein Schwarzes Loch. Mehr …

Finanzkrisenanalyse

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 5 November 2008

Ausnahmsweise ein Zitat:

There are two sides of the balance sheet – the left side and the right side. On the left side, there is nothing right, and on the right side, there is nothing left.

Aha – so einfach ist das…

Kategorie Brösel | Kommentar

Physikalische Gesetze

Gepostet von meta-physik am Freitag 17 Oktober 2008

Es gibt doch tatsächlich Leute, die der Meinung sind, bei 142 km/h könnte nicht geschehen, was geschehen ist, nämlich dass ein Politiker in einem sehr gut gesicherten Fahrzeug stirbt. Auf der Autobahn gäbe es doch viel höhere Geschwindigkeiten, und das Fahrzeug des Politikers wäre unglaublich sicher gewesen – ohne Manipulation und Verschwörung könne man das nicht erklären. Mehr …

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Produktnamen

Gepostet von meta-physik am Montag 13 Oktober 2008

Peter Paul Rubens: Der Sturz des PhaetonImmer wieder kommt es vor, dass Werbeleute bei Produktnamen oder markigen Sprüchen kein besonders glückliches Händchen haben. Vor vielen Jahren kam unter der Bezeichnung “Black Power” ein Energydrink auf den Markt. Eine Markterweiterung nach Amerika wäre unmöglich gewesen, also gab’s kurz nach Produkteinführung einen neuen Namen mit teurem Relaunch. Ein anderes Beispiel war ein Staubsauger mit dem Namen Zyklon. Für unfreiwillige Heiterkeit sorgte vor Jahren ein Werbespruch der Firma Head: “Get a Head.” Außerdem kenne ich Reisebüros mit den Namen “Ikarus” und “Odyssee” – was die Betreiber uns damit wohl sagen wollen? Toyota bezeichnete ein Auto mit “MR2″ und wunderte sich, wieso in Frankreich niemand dieses Auto kaufen wollte. Ein weiteres Beispiel ist das des Junghupfers und Führerscheinneulings Phaeton, der Namenspatron eines Fahrzeugs ist. Mehr …

Wir hätten draufgehen können.

Gepostet von meta-physik am Donnerstag 4 September 2008

LHCUnd es wäre meine Schuld gewesen. Tut mir Leid, ich hab mir nichts Böses dabei gedacht.

Es ist nämlich so. Ich mache regelmäßig Experimente, bei denen ich nicht genau weiß, was dabei rauskommt. Bisher dachte ich, das wäre harmlos. Nun habe ich aber gelesen, dass Experimente, bei denen man nicht weiß, was dabei rauskommt, niemals harmlos sein können. Im Gegenteil. Sie sind per se so gefährlich, dass dabei die Welt untergehen kann. Mehr …

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Am Abgrund

Gepostet von meta-physik am Mittwoch 18 Juni 2008

Schwarzes Loch / Credit: NASASchwarze Löcher sind unvorstellbar. Ob Physiker, ob Bürger von der Straße: keiner von ihnen kann sich ein Schwarzes Loch wirklich vorstellen. Der Physiker kann es vielleicht besser beschreiben. Aber alle wissen: Schwarze Löcher sind gefährlich! Mehr …

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Wir hassen es, wir lieben es

Gepostet von meta-physik am Dienstag 13 Mai 2008

Science Fiction. Mein Freund weigert sich für gewöhnlich, zusammen mit mir SF-Filme anzugucken, weil ich immer “zwar inhaltlich richtige, aber trotzdem störende Bemerkungen mache”. Wie zum Beispiel: “Warum fliegt das Raumschiff eine Kurve? Ist hier etwa Luft vorhanden?” Solche Kleinigkeiten nerven mich einfach. In manch einem Film ist eine derartige Ansammlung von “Kleinigkeiten” zu finden, dass sie in meinen Augen zur Parodie verkommen – Beispiel: “Red Planet“. Der ist ungefähr so lustig wie “Spaceballs“, nur dass das sicher nicht die Absicht der Produzenten war. Mehr …

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