Die meisten Leute wissen, wer der erste Mensch auf dem Mond war, und was er beim Betreten des Mondes sagte. Manche kennen einen zweiten Namen: Edwin „Buzz“ Aldrin, der zweite Mann auf dem Mond. Wenige Hardcore-Fans kennen einen dritten Namen: Michael Collins, das arme Schwein, das alleine im Columbia-Modul in der Mondumlaufbahn zurückblieb, während Neil und Buzz ihren Spaß hatten. Doch wer war der dritte Mann auf dem Mond, und was sagte er? Sein Name: Charles P. Conrad, was er sagte, steht oben.

Ich kann mich erinnern, dass als ich ein Kind war, zum Mond fliegen etwa so eine Sensation war wie im Urlaub nach Amerika verreisen. Heute wissen wir es besser. Nur 12 Menschen sind bis jetzt auf dem Mond gewesen, und zwar zuletzt im Jahr 1972. Seither machen wir Hochschulexperimente in einer niedrigen Erdumlaufbahn.

Auch wenn nie verstummende Stimmen behaupten, es wären nie Menschen auf dem Mond gelandet: ich persönlich kann mir das nicht vorstellen. Die Landungen, bei denen ein Mondauto zum Einsatz kam, wären auf der Erde extrem schwer zu faken. Der Staub, den das Ding aufwirbelt, fällt, wie man auf Filmaufnahmen sieht, wieder zu Boden wie Wasser. Solche Filmaufnahmen kann man nur im Vakuum machen. Eine Vakuum-Kammer, in der man diese Aufnahmen machen könnte, hätte Strom gefressen wie eine Kleinstadt.

Aber sagen wir mal, die Amis haben es geschafft das zu faken.

Bleibt noch das Problem von Apollo 12. Marilyn Monroe trällerte einst „There’s no business like Showbusiness“, und das könnte man auf alles anwenden, was die Amis gewöhnlich so machen. Gemessen daran ist bei Apollo 12 einiges schiefgelaufen, was man bei einem Fake leicht hätte vermeiden können. Wie kann es sein, dass ein Astronaut versehentlich die Fernsehkamera in die Sonne schwenkt, wobei sie den Geist aufgibt, und es fortan von dieser Mission keine Fernsehbilder mehr gibt? Die Handkamera knallte dem Piloten des Lunar Module, Alan Bean, im Landeanflug vor die Birne, weil er vergessen hatte, sie zu sichern. Wie peinlich. So etwas würde doch niemand erfinden, oder? Des weiteren sehen die Fotos von den Teilen, die die beiden auf der Mondoberfläche verstreuselt haben, alles andere als ordentlich und präsentabel aus. Eine PR-Abteilung hätte das nie durchgehen lassen, bin ich überzeugt.

Wie auch immer.

Ich habe einen weiteren Schritt in Richtung Neugestaltung der Orion-Seite unternommen, indem ich ein Buch über Joomla! gekauft habe, und hoffe somit bald einen Relaunch vornehmen zu können. Bis dahin müsst ihr euch – sorry, Leute! – mit dem schicken html-Design aus den Neunzigern zufrieden geben 😉

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