Sie suchen eine Grafikerin für Visitenkarten, Flyer oder Ihren Internetauftritt? Dann sind sie hier richtig. Willkommen in meinem kleinen Universum der kosmischen Werbegestaltung!
Gepostet von
meta-physik am Donnerstag 4 August 2011
Ich hätte ja nicht gedacht, dass die simple Ankündigung zu Fuß zu gehen soviel Staub aufwirbeln würde. Nach nur drei Tagen war ich heute schon mal nicht mehr allein unterwegs, sondern mit @scarygami, der sich über Twitter bei mir gemeldet hat. Ein sehr willkommener Augenzeuge, der meine aus der Luft gegriffene Behauptung man könne vom 14. in den 7. Bezirk zu Fuß gehen bestätigen und bezeugen kann (Sein Weg war sogar noch weiter als meiner.) Mehr …
Gepostet von
meta-physik am Mittwoch 3 August 2011
Der Weg heute war angenehm – Sonne, aber nicht heiß. Habe genauer geguckt als die letzten beiden Tage und tatsächlich interessante Varianten zu parken entdeckt, zum Beispiel beim Max-Reinhard-Seminar, genauer gesagt vor der Botschaft daneben: vor dieser stehen alle Autos mit zwei Rädern auf dem Gehsteig. Links der wohl netteste Teil der Strecke: der Auer-Welsbach-Park gegenüber dem Technischen Museum.
Nun zur Jahreskarte der Wiener Linien und warum ich sie kündigen wollte: Mehr …
Gepostet von
meta-physik am Dienstag 2 August 2011
Das Wetter meinte es heute gut mit mir: Sonnenschein! Guten Mutes stapfe ich los, heute mit 3M-Feinstaubmaske bewaffnet. Und tatsächlich sehen die Leute drein, als hätten sie Angst vor mir.
Die Maske ist super-unbequem, das kann ich euch sagen. Ich weiß jetzt, wie Darth Vader sich gefühlt haben muss. Wenn man bedenkt, dass die Luft auf der Straße weniger belastet ist als in einem verrauchten Lokal, könnte ich sie genauso gut weglassen. Allerdings wüsste ich gern, wieviel Dreck darin hängen bleibt. Mehr …
Zu Fuß zur Arbeit gehen, geht das? Ich habe beschlossen, das den ganzen August lang zu tun. Um Bewegung zu machen. Nicht, um an der frischen Luft zu sein (dazu fahren in den Straßen, in denen ich gehe, zuviele Autos). Aber um Licht zu schnappen. Und: einfach um zu zeigen, dass es geht.
Wieder sind 2 Wochen ins Land gegangen, seit das Blog-Teleskop #79 bei Relativ kritisch erschienen ist. Zeit das Teleskop neu auszurichten! Ein wesentliches Thema war das Ende der Shuttle-Ära, zwei weitere ein Blick auf Vesta und die Entdeckung von P4. Aber schön der Reihe nach. Ich mag Listen, die ich abarbeiten kann, deshalb rufe ich auch diesmal die von Florian Freistetter auf und sehe von hinten beginnend, wo es Neues gibt.
Den Niederländern müsste man das Rad fahren verbieten, die haben echt keine Ahnung davon. Die machen alles, aber auch wirklich alles falsch.
Allein schon die Haltung. Rad fahren bedeutet, wenn man’s richtig macht, Schmerzen. Was bei Frauen in der Mode gilt, gilt bei Männern für’s Rad fahren: nur wenns ordentlich weh tut, macht man es richtig! Bei Mode ist alles, was nicht die Taillie um mindestens 10cm schmäler und die Fersen 10cm höher macht, falsch, und beim Rad fahren alles, was bequem ist. Die Schmerzen dürfen erst nach wochenlangem Training nachlassen. Und zwar jedes Frühjahr.
Jeder weiß: der höchste Punkt des Körpers muss der Hintern sein, der in spitzem Winkel steil nach oben weist und auf einem Sattel balanciert, der einen Zentimeter breit ist. Alles, was dieser Sattel breiter ist, weicht vom Idealmaß ab. Die ideale Position des Kopfes ist zwischen den Knien. Davon hat er möglichst wenig abzuweichen. Mehr …
Dieses Bild wird von 3.-12. September als Plakat affichiert – es ist eines von 100, die aus 2.701 Bildern ausgewählt wurden – danke an alle, die mitgevotet haben! Ab 29. August ist unter diesem Link zu erfahren, wo es hängen wird: http://www.soschoenistwien.at/galerie/11646
Zu sehen ist der Sterngarten auf dem Georgenberg in Wien Mauer, nahe der Wotruba-Kirche. Hier kann man Sterne beobachten. Sogar am Tag sieht man mit freiem Auge einen Stern, nämlich die Sonne. Jene, die man in der Nacht sieht, erkennt man im Sterngarten besonders gut, weil dieser von einem kleinen Wald umgeben ist, der das Stadtlicht wirkungsvoll abschirmt. Den Lauf der Sonne zu beobachten ist besonders reizvoll, weil die Positionen, an denen sie zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten zu sehen ist, durch Pfeiler markiert sind. Links ist der Schatten des Nordpfeilers um die Sonnenwende zu Mittag zu sehen.
Der Astronaut Gerhard Thiele vom European Space Policy Institute (ESPI), der Geologe Ulrich Köhler vom Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR), der Sahbuchautor Eugen Reichl, der Jurist Alexander Soucek von ESA/ESRIN und viele andere reisten aus verschiedensten Ländern Europas an und ließen den Tag zu einem gelungenen, informativen Ereignis werden.
Damit die interessanten Beiträge nicht verloren gehen, erstellte die Weltraum-TV-Sendung SuperNova einen Bericht, der am Montag, 6. Juni auf OKTO ausgestrahlt wurde. Wer diesen Beitrag über die Highlights des 12. April 2011 verpasst hat, hat die Gelegenheit, ihn auf Youtube nachzu sehen:
Gepostet von
Administrator am Mittwoch 6 Juli 2011
Es ist wieder soweit: Am 7. Juli 2011 um 19:00 Uhr lädt SuperNova ein gemeinsam die besten Sendungen nachzusehen, die Sendungsmacher kennenzulernen und Feedback zu geben. Schwerpunkt sind diesmal Sendungen, die auf der Kuffner-Sternwarte entstanden sind. Wir wollen in diesem Zusammenhang auf die ausgezeichnete Arbeit des Vereins hinweisen, der seit Jahrzehnten kontinuierlich Volksbildung auf hohem Niveau betreibt.
Eintritt frei! Für einen Imbiss wird gesorgt.
Der Eingang zum Raum D befindet sich straßenseitig gegenüber dem Naturhistorischen Museum. Info und Lageplan: www.m-q.at
Special thanks to: Franz Ablinger and monochrom Mehr …
Zur besten Dämmerstunde und als dramaturgisch passender Höhepunkt eines frühsommerlichen Grillabends ereignet sich am 15. Juni 2011 eine spektakuläre Mondfinsternis. Da der Mond den Schatten unseres Heimatplaneten fast genau in der Mitte durchläuft, kommt es zu einer außergewöhnlich langen und vollständigen Verfinsterung. Die Astronomen sprechen hier von Totalität, und diese dauert am 15. Juni 101 Minuten! Das sind nur noch sieben Minuten weniger als die theoretisch mögliche Höchstdauer. Dabei verschwindet der Mond jedoch nicht gänzlich, sondern färbt sich dunkelrot. Mehr …
Astronauten auf der ISS führen ein abenteuerliches Leben – umgeben von der gähnenden Leere des Raumes leisten unter vollster Konzentration mit großem Ernst der Menschheit große Dienste. Denkt man als normalsterblicher Erdenbürger, dessen Kontakt mit Astronauten meist recht eingeschränkt ist. Mehr …
Gepostet von
meta-physik am Donnerstag 14 April 2011
Einen vollen Tag nach Yuri’s Night ist es Zeit alle Systeme zu prüfen: Test erfolgreich, all systems go. Fast alles hat funktioniert, nichts Schlimmes ist passiert, allen hat’s gefallen (behaupten sie, was bleibt mir anderes übrig als das zu glauben Ein ausführlicher Bericht von mir folgt, wenn ich alles Liegenbebliebene aufgearbeitet habe, einstweil bitte ich mit dem Bericht von Eugen “Astra” Reichl vorlieb zu nehmen!
Das Blog-Teleskop ist tot. Es lebe das Blog-Teleskop! Florian Freistetter, allseits bekannt als @astrodicticum, hat sich entschlosen seine Arbeit am Blogteleskop einzustellen, und siehe da: es geht weiter. Seien wir uns aber dessen bewusst, ohne Florians Initiative wäre es nie soweit gekommen, danke dafür! Und Dank auch an Relativ Kritisch für die Übernahme der weiteren Organisation!
Vor 50 Jahren, am 12. April 1961, hielt die Welt den Atem an: Die UdSSR verkündete den Raumflug des Kosmonaut Juri Gagarin. Damit war zum ersten Mal in der Geschichte ein Mensch ins All geflogen und sicher zurückgekehrt. (siehe OTS von MuseumsQuartier Wien)
Aus diesem Anlass organisierte das Weltraumportal Der Orion zusammen mit Unterstützern und Partnern in der Arena21 des MuseumsQuartiers am 12. April 2011 einen Thementag über Raumfahrt, dessen krönender Abschluss die dritte Yuri’s Night in Wien ist. Mehr …
Sterne sieht man nicht nur nachts mit bloßem Auge, sondern auch tagsüber. Um genau zu sein, sieht man am Tag genau einen Stern, nämlich die Sonne. Diesem Stern verdanken wir, dass Leben auf der Erde möglich ist, obwohl er nichts anderes ist als eine riesige Wasserstoffbombe. Mehr …
Gepostet von
meta-physik am Dienstag 18 Januar 2011
Wer mich kennt, weiß, dass sich bei mir die Nackenhaare sträuben, wenn Leute mich nach Horoskopen fragen. Meist versuche ich höflich darauf hinzuweisen, dass Astronomie etwas anderes ist als Astrologie. Aber nachdem ich unlängst auf einer Party der Bemerkung “Die Wahrsagerin ist auch da” begrüßt wurde, sehe ich es als meine Aufgabe, endlich auch einmal ein Horoskop zu verfassen. Bitte, hier ist es – Ihr ganz persönliches Horoskop: Mehr …
Wer sich für Weltraum interessiert, kennt vermutlich den Namen Rudolf Kippenhahn und weiß um seinen verdienten Ruf in der Wissenschaft. Seine Bücher sind jedoch für jedermann lesbar – auch Laien, die mit Formeln nicht besonders viel am Hut haben. Mehr …
In den Zoo geht man bekanntlich mit Kindern, und da meine schon zu groß sind um sich dafür zu begeistern muss ich auf andere Gelegenheiten warten: zum Beispiel eine Sonnenfinsternis. Einer der 5 Beobachtungsstandorte in Wien war die Plattform des Flakturms im Esterhazypark, in dem das Haus des Meeres untergebracht ist. Eine Schande wäre es gewesen, hätte ich die Gelegenheit nicht auch für einen Besuch genützt. Mehr …
Gepostet von
meta-physik am Donnerstag 6 Januar 2011
So jung ist das Jahr noch, und schon ist in Wien das größte astronomische Ereignis wieder vorbei. Aber was für ein Ereignis: eine partielle Sonnenfinsternis mit richtig viel Bedeckung, und das bei strahlendem Sonnenschein mitten im trübsten Winter. Mehr …
Am 4. Januar 2011 ist es wieder soweit: der Mond schiebt sich vor die Sonne und wirft seinen Schatten auf die Erde. Wer zufällig in diesem Mondschatten steht, kann eine totale oder partielle Sonnenfinsternis sehen. Mehr …